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The Glenlivet startete als Rebell seiner Nachbarschaft. Gegen die alte Tradition der Schwarzbrennerei in der Region Ballindalloch, Moray in Schottland gründete George Smith im Jahre 1824 die erste legale Brennerei nach dem "Act of Excise". 

Der Speyside-Whisky findet seinen Weg in die ganze Welt und natürlich auch in die Regale von BerlinBottle und von unserem Laden Schnapsidee in Potsdam. 

Einige der bekanntesten und begehrtesten Whiskys der Welt stammen aus Schottland – und zu diesen zählt auch Glenlivet. In der eher isolierten Gegend am Fluss  des Livet befand sich zum Ende des 18. bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts ein guter Ort, um illegal Whisky zu brennen, was von der dort lebenden Bevölkerung auch umfangreich umgesetzt wurde. Hier erlernte auch George Smith das Handwerk der Whiskyherstellung und kreierte auch seinen eigenen Whisky. In Anlehnung an den Ort, an dem er dann auch seine Destillerie erbaute, wurde der Whisky Glenlivet genannt; der Begriff Glenlivet stammt aus dem Gälischen und bedeutet „Tal des Livet“. Im Jahr 1822, als König Georg der IV nach Schottland kam, probierte er bereits diesen damals noch unbekannten, illegal hergestellten Glenlivet Whisky. Kurze Zeit später, im Jahr 1823, wurde ein neues Gesetz in Schottland erlassen, der Excise Act, und die Senkung der Steuern auf Brände beschlossen. George Smith sah dadurch seine Chance auf eine Veränderung seiner Glenlivet Whisky-Brennerei gekommen und meldete seine Brennerei dann legal an, womit er auch die erste Lizent nach dem Excise Act erhielt. Die Legalisierung seiner Destillerie brachte ihm jedoch nicht nur Positives ein, er zog sich damit den Zorn der gesamten, noch schwarz brennenden Nachbarschaft auf sich, was ihn aber nicht davon abbrachte, sein Vorhaben konsequent weiter zu verfolgen. Zum Ende der 30er Jahre des 19. Jahrhunderts hatte er mit seiner Destillerie bereits deutlich expandiert, das Geschäft lief sehr gut, er konnte der weiter steigenden Nachfrage nicht mehr gerecht werden. Nach dem Tod von George Smith übernahm sein Sohn das Geschäft und errang im Jahr 1880 durch einen Rechtsstreit das alleinige Recht auf den Namen „The Glenlivet“. Die Destillerie befand sich auch später noch im Familienbesitz und wuchs immer weiter. Im Jahr 2001 erwarb dann Pernod Ricard die Glenlivet Destillerie, was dazu führte, dass der Absatz weiter anstieg. Heutzutage zählt Glenlivet zu einer der erfolgreichsten Single-Malt-Marken. Aktuell produziert die Glenlivet-Destillerie mehr als 10 Millionen Liter Alkohol pro Jahr. Dafür nutzt die Brennerei insgesamt 16 Maischebottiche und 14 Brennblasen; an einer deutlichen Erweiterung der Produktionskapazität wird gearbeitet.

Im Geschmack unterscheidet sich der Glenlivet relevant von den anderen Malt-Whiskys von der Insel Islay. Während dort grundsätzlich häufig intensive und torfige Whiskys entstehen, wird bei Glenlivet bereits seit der Gründung der Destillerie im Jahr 1824 bewusst auf ein leichtes Bouquet gesetzt. Dies führt dazu, dass Glenlivet insbesondere auch von vielen Whisky-Einsteigern genossen wird, die sich zunächst an Single-Malts herantasten, bevor sie sich dann möglicherweise auch torfig-rauchigen Whiskys zuwenden. Während der Glenlivet Whisky zu Zeiten seines Gründers eine Ananasnote aufwies, ist heute hingegen ein kräftiges Apfelaroma zu verzeichnen. Bei Glenlivet setzt man auf Finesse und komplexe Nuancen, was in jeglichen Abfüllungen und Jahrgängen dieses berühmten Whiskys deutlich wird.

Glenlivet

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