Handgebrannt in der „ Nordisk Braenderi...

Herbie

Handgebrannt in der „Nordisk Braenderi“ in Hjortdal im Norden Dänemarks verkörpert der Herbie Gin feinste dänische Handwerkskunst. Im Jahre 2016 hatte sich der preisgekrönte Destillateur Anders Bilgram gemeinsam mit dem Spirituosenproduzenten Anders Skotlander vorgenommen, einen dänischen Gin mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und einem spannenden Charakter zu erschaffen, der sowohl Herausfordern als auch Überraschen kann. Drei Jahre später kann die Marke Herbie Gin auf zahlreiche internationale Preise zurückblicken und wurde auch vom englischen Spirituosenmagazin „The Spirit Business“ unter die Top 10 der „Value-for-Money“-Gins gewählt, womit die Erfüllung der ursprünglichen Mission eine willkommene Bestätigung erfahren hat.

Der Name des Herbie Gins ist zum einen eine Hommage an den deutschen Ausbilder des Destillateurs Anders Bilgram, der auf den Namen Herbert hört, zum anderen passt der Name auch wunderbar zu dem würzigen Gin, wenn man an die Bedeutung des englischen „herby“ denkt: Voller Pflanzen bzw. kräuterähnlich. Den Herbie Gin gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen und nicht zuletzt auch als alkoholfreie Variante, falls man der designierte Autofahrer oder schwanger ist oder aus anderen Gründen auf Alkohol verzichten möchte. Der Herbie Gin Export mit Alkohol ist ein klassischer und doch würziger London Dry Gin, während der milde und runde Herbie Gin Pink ein New Western Dry Gin mit fruchtigen Noten und langem sanften Nachgeschmack ist.

Der erste Herbie Gin kam am vierten Dezember im Jahre 2016 auf den Markt und wurde bereits zwei Wochen später in New York mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Im Jahre 2017 erfolgte der Start des alkoholfreien Herbie Gin Virgin mit einem Export in zehn Länder, und im gleichen Jahre kreiert der Hersteller auch einen Gin extra für die Weihnachtszeit. Im Jahre 2018 wird Herbie Gin auf ein nordisches „Food Festival“ in die USA eingeladen, was der Ausgangspunkt für den Herbie Gin Export sein wird, der mit einem Geschmacksprofil nach Äpfeln und Kamille und mit einem nordischen Dreh den internationalen Markt anvisiert, aber auch bei dänischen Barkeepern sehr beliebt wird. Noch in 2018 startet der Herbie Gin Pink als ein Herausforderer zum Rosèwein und im Jahre 2019 erhält der Herbie Gin Organic eine Goldmedaille bei dem Wettbewerb „The Gin Masters“.

Die erfolgreichen Gins werden in einem handgefertigten Kupferbrennkessel aus dem Schwarzwald hergestellt, und die auffällig schlanken Flaschen zur Abfüllung kommen ebenfalls aus Deutschland, was kein Zufall ist, da Anders Bilgram sein Handwerk in Süddeutschland bei Herbert Rösch gelernt hat, der auch jetzt noch sein Mentor ist. Das Wasser zur Herstellung der Herbie Gins im Norden Jütlands stammt aus einer Wasserquelle in 30 Metern Tiefe, die natürlich gefiltertes Gletscherwasser aus der Eiszeit enthält. Die hochwertigen Gins aus der kleinen Brennerei schmückt ein Design, das die Tochter von Bilgram entworfen hat, der nach wie vor für den täglichen Produktionsprozess in der Manufaktur verantwortlich ist. 

Nordische Zutaten wie der lokale Wacholder, dänische Äpfel, jütländische Kamille, Moosbeeren, Preiselbeeren und Sanddorn, der auch als „nordische Zitrone“ bezeichnet wird, verleihen den verschiedenen Herbie Gins ihr nordisches Flair und erinnern an die reichhaltige skandinavische Natur. Im Herbie Gin Export sind die in Dänemark so beliebten Lakritznoten nur subtil zu finden, hier wird ein floraler Charakter von Kamille deutlich, während man die fruchtige Seite des Gins am besten mit einer Garnierung aus Apfel- oder Orangenscheiben betont. Mit den Herbie Gins kann man spannende nordische Gins mit eigenständigen Charakteren entdecken, die sich wohltuend von der Masse abheben. Gins mit eigenem Dreh und wie auch beim Herbie Gin Pink mit Moos- und Preiselbeeren natürlich mit interessanten lokalen Botanicals.

Herkunft der Herbie Gins: Dänemark, Nordisches Jütland, Hjortdal